Mottenkiller


Oftmals wird einem erst bewusst, dass  die Umgebung oder die Waren von Motten befallen sind, wenn sich die typischen Frasslöcher oder die Eiablage durch die typischen „Spinnweben“ zeigt. Dabei fressen die Motten fast alles. Selbst synthetisches oder pflanzliches Gewebe kann gefressen aber nicht verdaut werden. In der Natur finden wir die Larven in den Nestern von Vögeln und den Lagerplätzen von Säugetieren.

Die Larven benötigen das, in Tierhaaren (Wolle, Fell, Pelz) enthaltene Keratin. Die Weibchen legen zwischen 100 bis 250 Eier auf die Nahrung. Die Schlupfzeit beträgt 60 Tage bis mehrere Monate.

Die ausgewachsene Motte ist ein Schmetterling (Nachtfalter) und wird durch Licht angezogen.